4 ultimative Ideen, die nichts kosten und Dein Leben leichter machen

In conclusio – oder für die Eiligen:

  • Ausmisten
  • Vergeben, loslassen, abschließen
  • Dankbar sein – jeden Tag mindestens einem Menschen einfach mal Danke sagen
  • Worst Case Szenario

1. Ausmisten.

Von welchen Dingen besitzt du viel mehr, als du eigentlich gerade brauchst? Wie wäre es damit, einiges auszusortieren, zu verschenken, zu spenden, zu verkaufen, zu tauschen oder wegzuwerfen? Je weniger Dinge du besitzt, die du nicht magst, die dich nicht glücklich machen und die du schlichtweg nicht brauchst, desto mehr Platz hast du für dich und deine Energie.

2. Vergeben.

Es geht nicht darum, anderen zu vergeben, obwohl Dinge noch nicht geklärt sind. Es geht darum, zu vergeben, weil Dinge noch nicht geklärt sind. Es ist egal, was schon geklärt ist und was nicht. Vergebe dir und anderen aus reiner Selbstliebe. Je weniger du böse oder entschäuscht bist, desto weniger negative Energie trägst du in dir – und hast so viel mehr Kraft für andere, tolle Dinge.

Schau hierzu auch mal in den Beitrag Warum soll ich Menschen vergeben, wenn ich tief verletzt wurde?

3. Danke sagen.

Wann hast du dich das letzte Mal bei einem anderen Menschen bedankt? Einfach so, ohne, dass darum gebeten wurde? Nimm dir zum Ziel, so oft wie mögich Danke zu sagen. Am besten mehrmals am Tag. So fokussierst du dich auf die positiven Dinge deines Alltags, lernst, dankbar zu sein und zauberst anderen ein Lächeln ins Gesicht.
Und falls die andere Person das Danke nicht offensichtlich anzunehmen scheint, sag es noch lieber.

4. Den worst case vorstellen.

Wenn du das Gefühl hast, dass gerade mal wieder alles anders läuft, als du dir das vorgestellt hast, dann nimm einen Stift oder dein Smartphone und notiere, was eigentlich alles noch hätte schief laufen können, aber gar nicht passiert ist.

…Du hättest im Vortrag nicht nur ausrutschen, sondern dich verletzen können, hast du aber nicht.
…Dein Kunde heute hätte nicht nur kurzzeitig deinen offenen Knopf bemerken, sondern auch das Gefühl bekommen können, dass du nicht der Richtige für diesen Auftrag bist, hatte er aber.
…Es hat zwar heute auf dem Heimweg geregnet, aber du konntest dich danach an der warmen Dusche erfreuen.

Wenn es darum geht, Dinge immer positiv zu sehen, ist nicht gemeint, blauäugig durch die Welt zu laufen. Vielmehr geht es darum, zu verstehen, was das Positive in einer vermeintlich blöden oder unangenehmen Situation ist, das Beste daraus zu machen und wie man im Nachhinein doch noch darüber schmunzeln kann.

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