3 Gründe, warum ein Vision Board dich erfolgreicher macht

Es ist immer Zeit für ein Vision Board, wenn du dich fragst, ob Zeit dafür sein könnte. Es ist nicht ohne Grund eins der beliebtesten Tools, wenn es um das Erreichen und Umsetzen von Zielen, private Träume, Manifestation, Erfolg im Business oder Wünsche in deiner Selbstständigkeit geht.

1.

Nur mit „vernünftigem“ Denken sind wir nicht erfolgreich.

Wir werden erwachsen und machen einen Fehler besonders oft: Wir setzen vernünftige Entscheidungen, also Entscheidungen aus rationalen Gründen, mit richtigen Entscheidungen gleich.

Danach wundern wir uns, dass diese Entscheidungen, wenn sie überhaupt wirklich umgesetzt werden, an sämtlichen Ecken zwicken und drücken.

Warum?

Weil keine Entscheidung überhaupt langfristig nachhaltig erfolgreich ist, wenn unser Bauchgefühl, die emotionale Ebene, nicht berücksichtigt wird.

So wird aus einer intendiert erwachsenen Entscheidung KEINE Entscheidung, oder eine schlechte.

Willst du ein Leben, das sich gut anfühlt, oder eins, aus dem du permanent ausbrechen möchtest?

Wie hängt diese wissenschaftliche Erkenntnis mit dem Vision Board zusammen?

Ein Vision Board ist eine Kombination aus spielerischen Elementen, bei denen wir neben dem Inneren Kind auch unsere Kreativität aktivieren, und so rauskommen aus dem rein vernünftigen Denken.

Wir verknüpfen rationale mit emotionalen Aspekten, da wir bei unseren Zielen, die wir im Kopf haben, längst beides vermischt haben. Wenn wir nicht nur träumen und nicht nur schlechte Entscheidungen forcieren, sondern rationale und emotionale Elemente kombinieren, bekommen wir ein Ergebnis, das sich wirklich rundum gut anfühlt.

2.

Erst wenn du den Druck rausnimmst, merkst du, was du wirklich wirklich willst.

Du zwingst dich, genau in den dreißig min zwischen Kinder abholen und Telefonat schnell mal deine Ziele für die nächsten drei Monate zu notieren. Das kann nur schief gehen.

Warum?

Weil du dir selbst Druck machst.

Du blockierst dich.

Dieser Druck führt zu hohen Erwartungen an dich selbst und damit zu Stress – und Stress aktiviert über den Hypothalamus den Sympathikus, dein autonomes Nervensystem, und deine beiden Gehirnhälften haben keine Chance, bewusst zu denken. Du kannst während dieser Blockade keine erfahrungsbasierten, für dich geeigneten Entscheidungen treffen, „obwohl“ du diese doch so sehr treffen sehr willst. Ein Teufelskreis.

Dir fällt keine gute Formulierung für deine Ziele ein, dir fällt eigentlich überhaupt nichts ein.
Kommt dir das bekannt vor?

Dann fang an zu spielen.
Du kannst dich dann aus der Blockade und deinem eigens initiierten Druck heraus-tricksen, indem du kreativ arbeitest. Aktiviere dein Inneres Kind, finde Spaß am Basteln, egal ob digital per Notes App oder analog mit Schere, Kleber und Magazinen. Lass Erwartungen los. Mach, was dir Spaß macht. Jetzt. Plane nichts.

Es gilt immer: Suche, was dir Spaß macht. Welche Magazine sprechen dich an, welche Fotos, welche Farben, was spricht dich persönlich an?

Schalte ab, was die Gesellschaft sagt und hör auf, dich anzupassen. Dann führst du dich selbst durch den kreativen Prozess. Mach dir die richtige Musik dabei an und gib dir genug Zeit am Stück, um dein Vision Board zu finalisieren. Dann klappt es viel leichter, dich mit der positiven Zukunft zu verbinden.

3.

Du kannst sehen, was du willst.

Wir können nicht planen, was uns einfällt. Wir können nicht planen, glücklich zu sein. Wir müssen die Grundlage dafür schaffen – und das geht nur, indem wir uns selbst vertrauen.

Du kommst viel weiter, wenn du dir selbst den Raum dazu gibst.

Wenn du dein Vision Board kreierst, verbindest du unbewusste und bewusste Prozesse und schaffst damit die perfekte Grundlage für die Erreichung deiner Ziele.

Warum?

Weil du im spielerischen Denken zu völlig neuen Erkenntnissen kommst, die dir Informationen über dich selbst geben.

Du manifestierst schon, bevor du Du committest, bevor es dir bewusst wird und transformierst dadurch deine Träume in unbewusste Handlungsänderungen, schneller als du schauen kannst.

Endlich gibt es die Verknüpfung, die du nicht durch „vernünftige Überlegungen“ erreichen kannst.

Endlich hast du schon verinnerlicht, was du willst.

Oft entstehen im kreativen Prozess der Erstellung Vision Board weitere Ziele und Wünsche, die erst dadurch überhaupt ans Licht kommen. Du wirst erstaunt sein, was du willst und was dir wirklich gut tut.

Dein Vision Board ist nicht gleich deine Ziele in vereinfachter Version.

Dein Vision Board ist viel mehr. Es ist bereits dein Commitment, deine Visualisierung von dem, was du gerade im Hier und Jetzt ausgewählt hast – du hast es dann direkt bildlich vor dir und kannst dich täglich mehrmals daran erinnern – das ist wie am PC schreiben und ausdrucken, nur krasser, weil du vorher aktiv bist.

3 schnelle Tipps für die Erstellung deines Vision Boards

Die richtige Grundlage – Überlege dir gut, wo und wie du nach Inspiration suchst.

Hoch priorisieren – Nimm dir wirklich Zeit nur für dich und minimiere Ablenkungen.

Ganz ehrlich zu dir selbst sein – Versuche, dich frei von den Erwartungen anderer zu machen. Wer, wenn nicht du, sollte ganz ehrlich zu dir sein?

Disclaimer:
Natürlich ist ein Vision Board wie alle anderen Ideen zur Selbstverwirklichung nicht für jede oder jeden das Richtige. Finde selbst heraus, was dir gut tut, lass dir nicht zu viel einreden, konsumiere nicht zu viele Gurus. Vielleicht schreibst du auf, was du willst, kreiert lieber eine Playlist mit deinem persönlichen Soundtrack des Lebens oder du weißt dein WHY jeden Tag durch deine Umgebung.

Egal, wie: Sei ehrlich zu dir selbst.


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