Dein Jahr hätte besser sein können? – Identifiziere 3 absolute Zufriedenheitskiller

Ein Jahresrückblick auf Social Media klingt meist wie eine utopisch lange Liste an Highlights. War dein Jahr nicht so toll wie das von Bloggerin XY? Dann könnte hier auch schon das Problem liegen. Zufriedenheit entsteht im Innen, in dir drin, und genau dieses Zentrum ist manchmal sehr leicht von der Umwelt beeinflussbar…

Im Folgenden findest du drei Argumente, die dich darin inspirieren könnten, mit einer neuen Sichtweise auf deine Situation zu schauen und womöglich herauszufinden, was ein Grund für deine Unzufriedenheit sein könnte.

Natürlich gibt es Situationen wie zum Beispiel schwere Schicksalsschläge, die uns komplett aus unserer Zufriedenheit und unserem Frieden werfen können. Hierfür wünsche ich dir besonders viel Mut und Energie, kleine Glücksmomente in dieser Zeit als solche zu identifizieren daraus Kraft zu schöpfen und nie aufzugeben, nach vorne zu schauen! Hier könnte vor allem Nummer 3 für dich interessant sein.

Und falls du mit deinem Jahr sehr zufrieden warst, sind sie gute Reminder für die Zukunft 🙂

Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Zufriedenheit auch.
Photo © by Alisa Anton on Unsplash

Mache dir drei Zufriedenheitskiller bewusst:

1.

Vergleiche dich nicht mit dem schönen Ergebnis von anderen.

Jeder Mensch ist individuell und du weißt nie, welchen Kampf sie im Stillen ausfechten. Du kannst nie die Gesamtsituation von anderen beurteilen.

Andere könnten 1. verstecken, was schief gelaufen ist (denn sie müssen es nicht zeigen), 2. so positiv zurückblicken, dass die Schattenseiten ihnen einfach nur als Teil des Ganzen vorkommen und sie auch darin etwas Gutes sehen, 3. sehen nicht, was auf der Strecke geblieben ist. Jeder hat nur 100% Aufmerksamkeit an 24 Stunden pro Tag und je nachdem, wie er sie verteilt, wird auch einiges unbeachtet gelassen.

2.

Lass dir nicht von den Zielen Anderer einreden, dass sie auch deine wären.
Dein aktuelles Leben ist die Summe der Entscheidungen, die du in der Vergangenheit getroffen hast.
Falls dich rückblickend etwas wirklich wurmt und du gerne etwas anderes erlebt hättest, dann versuche, dich ausführlich zu reflektieren und dir eine neue Handlungsoption und neue Ziele auszudenken. Je konkreter, desto besser.
Vergleiche dich nur mit dir selbst.

Glücklich sein kann man niemand wegnehmen. Lass dich nicht davon provozieren, dass andere anscheinend glücklich sind und werte deren Frohsinn nicht ab.

Du kannst unabhängig von anderen glücklich sein. Es nimmt dir niemand weg, wie du dein eigenes Leben bewertest.

3.

Halte nicht an Dingen fest, die du nicht mehr ändern kannst.

Lasslos, was war. Das hört sich so unglaublich banal an, ist es aber nicht. Es ist eine der schwierigsten Aufgaben, die Menschen auf der geistigen Ebene annehmen können – und zugleich eine der wertvollsten. Je mehr du schaffst, Gegebenheiten, Glaubenssätze, Menschen, Krankheitseinschränkungen oder auch Orte loszulassen, die du nicht ändern kannst, desto leichter wirst du dich fühlen.

……….

Ich hoffe, dass ich dich mit dem Text inspirieren und aufwecken konnte und wünsche dir wundervolle neue Gedanken! Wenn dir beim Lesen gerade etwas in den Sinn gekommen ist, dass du teilen möchtest, lass gern einen Kommentar da!

Ich freue mich!
Sabine

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